Was können wir von historischen, kollektiven 
und emanzipatorischen 
Wohnmodellen lernen?

Welche Ideen und Konzepte 
emanzipatorischen Wohnens können heute und auch in Zukunft möglich sein? 
Wie wollen wir zusammen leben?

Das sind wir

 
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Einküchenhaus. Verein zur Erforschung emanzipatorischer Wohnmodelle, gegründet 2021 in Wien, ist ein interdisziplinäres Forschungskollektiv mit gesellschaftskritischem Ansatz, dessen Ziel die Erforschung alternativer, emanzipatorischer Wohnmodelle ist. 

Den Ausgangspunkt unserer Forschung bilden die beiden Wiener Einküchenhäuser: Heimhof Frauenwohnheim (1911) und Heimhof Familien-Einküchenhaus (1922/25). Wir untersuchen Potenziale und Grenzen (internationaler) historischer, kollektiver Wohnbaukonzepte und gehen deren Aktualität nach: Welche neuen Ideen können aus diesen historischen Konzepten entstehen? Welche Möglichkeiten für emanzipatorisches und kollektives Wohnen gibt es heute?

Mitglieder des Forschungskollektivs sind Historikerinnen Katrin Pilz und Marie-Noëlle Yazdanpanah und Urbanistin Christina Schraml.

Wie wollen wir wohnen?

Unser Projekt widmet sich diesen Fragen aus einem interdisziplinären Standpunkt in verschiedenen Formaten, etwa einem Blog und einer Projekthomepage, Publikationen und Vermittlungstätigkeiten. Das Sichtbarmachen historischer und aktueller kollektiver Wohnbaukonzepte und -projekte und der Austausch mit Forscher:innen und Zivilgesellschaft sind uns zentrale Anliegen.

Projekte &
Kooperationen

Wir freuen uns mit den folgenden Partner*innen zusammenarbeiten zu können

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